Wo die Wurzeln

der Familie Bassewitz sind!

FerienGut Dalwitz

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Familienwappen

Der Dichter Johann George Hesekiel (1819–1874) hat in einem "Wappensagen" betitelten Gedichtband auch dem Bassewitzschen Familienwappen ein literarisches Denkmal gesetzt.

Der folgende Vers stand in Diekhof, einem ehemaligen Familienbesitz, auf einem Pfeiler des Eingangstores zum Park:

Der beste Witz in Mecklenburg,
Der Bassewitz soll gelten.
Denn der half seinem Fürsten durch,
Als Feinde ihn umstellten.
Auch soll in seinem Silberschild
Hinfort ein Eber springen.
Und Ruhm soll ihm solch Wappenschild
In allen Zeiten bringen.

Dem Gedicht liegt die Legende zugrunde, dass der Ritter Bernd von Bassewitz im 12. Jahrhundert den mecklenburgischen Fürsten Nikloth gerettet haben soll, indem er ihn auf der Fährte eines Keilers aus einer Umzingelung durch den Feind in Sicherheit brachte.

Der Basse ist das männliche Wildschwein und Witz (wie im Russischen das "vitsch") der Sohn: Sohn des Keilers. Den springenden Keiler führt die Familie von Bassewitz seitdem im Wappen.

Familienwappen von Bassewitz von 1726
Familienwappen von Bassewitz von 1726



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